Meine neuesten Bildbeiträge

 

Hier findet ihr meine neusten Bilder in Form eines Blogs. Das jeweils aktuellste Bild befindet sich oben.

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Viel Spass beim Betrachten!

 

M31 Andromedagalaxie

Die Andromedagalaxie (wird auch Andromedanebel oder großer Andromedanebel genannt) ist nur rund 2,5 Millionen Lichtjahre von uns entfernt und gehört zu den Spiralgalaxien vom Typ Sb. Mit einer Durchmesser von rund 140.000 Lichtjahren ist die Andromedagalaxie das größte Mitglied der lokalen Gruppe, unsere Milchstraße hat im Vergleich dazu einen Durchmesser von rund 100.000 Lj. Charles Messier führt die Galaxie unter M31 in seinem Katalog (im New General Catalogue Nr. 224). Die Andromedagalaxie ist das von uns am weitesten entfernte Objekt, das man in klaren Nächten schon mit dem bloßen Auge sehen kann.

Auf dem Bild sieht man neben M31 auch 2 der nahezu 40 Galaxien, die M31 umgeben. M32 (elliptische Zwerggalaxie) etwas rechts unterhalb des Zentrums der Andromedagalaxie und M110 (elliptische Galaxie) oberhalb der Andromedagalaxie.

Das Bild ist ein Summenbild aus 20 x 120s bei ISO 400 um den Kern darzustellen und 20 x 600s bei ISO 400 um die schwächeren Ausläufer von M31 noch zu erfassen, zusätzlich wurden 18 x 600s bei ISO 800 im H-alpha-Spektrum aufgenommen, so dass sich eine Gesamtbelichtungszeit von rund 7 Stunden ergibt. Die RGB-Bilder stammen aus der Nacht vom 9. auf den 10. September 2016 und die H-aplha-Bilder vom 24. September 2016.

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Östl. Schleiernebel NGC6995

NGC6995 ist der östliche Teil des Cirrusnebels. Diese Detailaufnahme war der abschließende Test des unten aufgeführten Equipments.

Belichtet wurdn 12 x 600s bei ISO 400 am 07.09.2016.

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M27 Hantelnebel

Der Hantelnebel (im engl. Dumbbell Nebula) wird von Charles Messier nach seiner Entdeckung 1764 als Messier 27 geführt und im New General Catalogue unter NGC 6853. Der Planetarische Nebel ist ca. 7,5mag hell und in seiner Mitte leuchtet ein weißer Zwerg mit rund 14mag. Man findet den 1.400 Lj entfernten Nebel im Sternbild Vulpecula. Obwohl man den Nebel bereits in kleinen Teleskopen sehen kann, ist der Halo um den Nebel nur fotografisch sichtbar zu machen (mit dem was uns Amateuren an Geräten zur Verfügung steht).

Das Bild ist ein Komposit aus 18 x 600s bei ISO 400 und wurde in den Nächten vom 23. auf den 24. und 25. auf den 26.08.2016 aufgenommen.

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M39 offener Sternhaufen

Messier 39 ist ein offener Sternhaufen im Sternbild Schwan.

Das Bild ist ein Summenbild aus 6x600s bei ISO 400 und wurde am 16.08.2016 aufgenommen.

 

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Kokonnebel

Der Kokon-Nebel wird auch unter IC 5146 geführt und ist ein Nebel mit eingebettetem offenen Sternhaufen (Collinder 470). IC 5146 befindet sich im Sternbild Schwan. Trotz seiner größe von ca. 10 Lichtjahren erreicht der Kokon-Nebel aufgrund seiner Entfernung von 3.000 Lichtjahren nur eine scheinbare Größe von 10 Bogenminuten an unserem Himmel. Auf diesem Bild zu erahnen ist der Anfang der angrenzenden Dunkelwolke Barnard 168 (hier am oberen Bildrand). Leider habe ich mir eine leichte Verkippung eingefangen, die für unförmige Sterne in den Ecken gesorgt hat...

Das Bild ist ein Komposit aus 12 x 600s bei ISO 400 und wurde in der Nacht vom 10. auf den 11.08.2016 aufgenommen.

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M92 Kugelsternhaufen

Messier 92 ist ein Kugelsternhaufen im Sternbild Herkules und wird meist von seinem "großen Bruder" Messier 13 in den Schatten gestellt. Der Kugelsternhaufen ist ca. 26.000 Lj von uns entfernt und erscheint mit 6,3 mag fast so hell wie M13. M92 erscheint aber deutlich kompakter als M13 da er mit 14' Winkelausdehnung nur ca. 3/4 der Winkelausdehnung von M13 (20') hat.

Das Bild ist ein Summenbild aus lediglich 7 x 300s bei ISO 400 und wurde am 20.07.2016 bei Vollmond aufgenommen.

Eigentlich sollte M92 nur als Test herhalten, um zu prüfen, ob sämtliche Softwarekomponenten sauber miteinander funktionieren. Zum ersten Mal habe ich das u.g. Softwarepaket, bestehend aus PHD2, APT, CdC und EQMOD, eingesetzt und dabei auch das erste mal ein Bild gedithert. An den Einstellungen muss ich noch mal ein wenig schrauben, da auf 2 von 9 Bildern leichte "Nasen" an den Sternen waren (Hier ein Beispiel). Im Verdacht habe ich, dass die Zeitlücke, die für das Dithern angesetzt ist (Settle-Time), zu klein ist ...

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Mond 11.05.2016

Zum Zeitpunkt der Aufnahme, 11.05.2016 (20:28 Uhr MESZ), war der Mond "5,1 Tage alt" und die Sonne noch nicht untergegangen, daher auch der blaue Himmel. Die Aufnahme ist ein Einzelfoto mit 1/50s bei ISO 400. Trotz leichter Cirren am Himmel war das Seeing ganz brauchbar.

 

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Merkur vor der Sonne 09.05.2016

Am 9. Mai 2016 gab es einen Merkurtransit zu beobachten. Bei diesem Ereignis "schiebt" sich der Merkus zwischen Erde und Sonne. Zu Bebachten war das Ereignis ab 13:12 MESZ bis zum Sonnenuntergang.

In der kleinen Animation seht ihr die Eintrittsphase von Merkur vor die Sonnenscheibe (ca. 5 min im Zeitraffer):

Das große Bild unten ist ein Einzelbild bei ISO 320 und 1/800s Belichtungszeit und wurde gegen 15:05 MESZ aufgenommen.

Der kleine schwarze Punkt vor der Sonne ist der Merkur.

 

 

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Merkurtransit 09.05.2016

Am 9. Mai 2016 gab es einen Merkurtransit zu beobachten. Bei diesem Ereignis "schiebt" sich der Merkus zwischen Erde und Sonne. Zu Bebachten war das Ereignis ab 13:12 MESZ bis zum Sonnenuntergang. Hier die ersten gut 4 Minuten des Transits (Eintrittsphase)

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M101 Pinwheel-Galaxie

Messier 101 (auch Pinwheel- oder Feuerrad-Galaxie) ist eine Spiralgalaxie im Sternbild Großer Bär und ist rund 22 Millionen Lichtjahre von uns entfernt. Die Galaxie mit einem Druchmesser von rund 170.000 Lichtjahren wurde im März 1781 von Pierre Méchain entdeckt, der zu dieser Zeit zusammen mit Charles Messier an der Erstellung eines Katalogs astronomischer Objekte arbeitete.

Das Bild ist ein Summenbild aus 12 x 600s bei ISO 400 und wurde am 04.05.2016 aufgenommen.

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NGC4485/4490 Galaxienpaar

NGC4490 und NGC4485 bilden ein wechselwirkendes Galaxienpaar. NGC4490 (die größere der beiden Galaxien) ist eine Balkenspiralgalaxie mit 2 Spiralarmen während NGC4485 eine irreguläre Galaxie ist. Vermutlich sind die beiden Galaxien durch eine Materiebrücke verbunden. Häufig liest man auch Cocoon-Galaxie als Bezeichnung dieser Galaxien.

Man findet sie im Sternbild Jagdhunde. Entdeckt wurde das Galaxienpaar bereits im Januar 1788 von Wilhelm Herschel (Nr. 400 in seinem Katalog).

Das gezeigte Bild ist ein Summenbild aus 12 x 600s bei ISO 400 und wurde am 03.05.2016 aufgenommen.

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M106 Spiralgalaxie

Messier 106 wird dem Hubble-Typ Sbp zugeordnet, ist also eine eigentümliche Spiralgalaxie zwischen Balken-Spiralgalaxie und normaler Spiralgalaxie. M106 befindet sich im Sternbild Jagdhunde und ist rund 24 Millionen Lichtjahre von uns entfernt.

Seit den 1950er Jahren ist der aktive Galaxienkern als Radioquelle bekannt und seit 1995 geht man davon aus, dass das Zentralobjekt ein Schwarzes Loch mit der Masse von 40.000.000 Sonnen ist. Die Sonnenmasse M0 beträgt 1,98892 * 1030 kg. Das bläuliche Leuchten der beiden Spiralarme resultiert aus der hohen Anzahl junger, massereicher Sterne. Entdeckt wurde M106 wie auch M101 1781 von Pierre Méchain bei der Arbeit mit Charles Messier an einem Katalog astronomischer Objekte.

Das Bild ist ein Summenbild aus 15 x 600s bei ISO 400 und wurde am 10.04.2016 aufgenommen.

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Sonne am 9. April 2016

Den "riesigen" Sonnenfleck AR2529 (hier ein deutlich kleinerer Sonnenfleck) musste ich einfach mitnehmen. Das Bild ist ein Einzelbild bei ISO 800 und entstand am 09.04.2016 gegen 14:15 Uhr.

 

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