Meine neuesten Bildbeiträge

 

Hier findet ihr meine neusten Bilder in Form eines Blogs. Das jeweils aktuellste Bild befindet sich oben.

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Viel Spass beim Betrachten!

 

Flaming Star Nebula IC 405

Der Flaming Star Nebula ist ein diffuser Nebel im Sternbild Fuhrmann (lat. Auriga). Im Index Catalogue findet man diesen rund 10 mag hellen Nebel unter der laufenden Nummer 405 (IC 405). Die bläuliche Färbung des Nebels um AE Aurigae herum beruht auf der enormen Lichtemission des Sterns selbst, dessen Leuchtkraft in etwa dem 30.000-fachen unserer Sonne entspricht. Daher ist der Flaming Star Nebula sowohl Emissionsnebel (rötlicher Teil) als auch Reflexionsnebel (bläulicher Teil).

Rund 1,5° östlich von IC 405 befindet sich eine weitere interesannte Region, bestehend aus dem kleinen offenen Sternhaufen NGC 1893, der mitten im Emissionsnebel IC 410 liegt. IC 410 wird hin und wieder auch als Tadpole Nebula (Kaulquappennebel) bezeichnet. Bei genauer Betrachtung erkennt man auch warum.

Zwischen diesen beiden Nebelregionen liegen die Sterne 16-19 Aur, die zusammen mit IQ Aur an eine kleine Version des Sternbilds Leier erinnern und auch im Teleskop/Kameradisplay schnell aufgefunden werden können. 

Zu Testzwecken habe ich diese Region noch einmal mit meiner neuen Nikon D750 im Serienzustand ohne Filter fotografiert um einfach einen Vergleich zu haben, wieviel mehr Rot durch einen Astromodifikation auf dem Sensor ankommt. Hier geht's zum Vergleich: Astromodifikation Ja/Nein

Das "ältere" Bild findet ihr weiter unten!

Das Bild entstand über 3 Nächte verteilt (vom 25.-27. Februar 2019) während ich mein komplettes Equipment von Canon auf Nikon umgestellt habe. Nach allen Anpassungen - Abstand Flattener/Sensor, Software auf dem PC, Ansteuerung der Nikon, Akkulaufzeiten - blieben 36 Aufnahmen á 600s bei ISO400 übrig, die ich zu folgendem Bild verarbeitet habe (Flats, Darks, BIAS wurden auch gemacht):

 

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Mond 15.02.2019

Am 15.02.2019 war der Mond "11Tage alt". Die Aufnahme ist ein Einzelfoto mit 1/2000s bei ISO 450 am frühen Nachmittag. Mit dem TC-17e II betrug die Brennweite 510mm bei f/7.1. Das Bild wurde freihand gemacht.

 

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Mond 14.02.2019

Am 14.02.2019 war der Mond "9,9Tage alt". Die Aufnahme ist ein Einzelfoto mit 1/400s bei ISO 400 bei mäßigem Seeing.

 

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Mondfinsternis 21.01.2019

Ziemlich genau ein halbes Jahr nach der längsten Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts schob sich die Erde erneut zwischen die Sonne und unseren Trabanten...

Gegen 5:30 Uhr MEZ war der Mond noch nicht ganz in der Totalität, so dass sich noch ein schönes Farbspiel von Dunkelrot nach Grau/Blau zeigte.

Das Bild wurde dieses Mal nicht von einer Montierung aus gemacht, sondern nur vom Stativ mit einem 300er Teleobjektiv, f/4, 1/6s ISO 1600

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Vollmond 20.01.2019

Zum Zeitpunkt der Aufnahme, 20.01.2019 (ca. 20:00 Uhr), war der Mond "14,5 Tage alt". Die Aufnahme ist ein Einzelfoto mit 1/400s bei ISO 400 und das Seeing war recht gut.

Das Foto entstand vor der Mondfinsternis am Morgen des 21.01.2019

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Mondfinsternis Zeitraffer

Die Mondfinsternis vom 27.07.2018 war mit einer Dauer (der totalen Finsternis) von rund 103 Minuten die längste des 21. Jahrhunderts und damit schon eines der ganz großen astronomischen Ereignisse unserer Zeit. Als wenn das noch nicht genug wäre, befand sich auch der Mars in Opposition zur Sonne, d.h. er hat seine maximale Helligkeit und war in der Nähe des Vollmondes!

Üblicherweise macht einem dann ja das Wetter, das Equipment, der Terminkalender oder was auch immer einen Strich durch die Rechnung, aber dieses mal passte einfach alles! Stabiles Hoch, ein Freitagabend, sommerliche Temperaturen und Platz auf einem nahegelegenen Acker...

 

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Mondfinsternis Beobachtungsbericht

Die Mondfinsternis vom 27.07.2018 war mit einer Dauer (der totalen Finsternis) von rund 103 Minuten die längste des 21. Jahrhunderts und damit schon eines der ganz großen astronomischen Ereignisse unserer Zeit. Als wenn das noch nicht genug wäre, befand sich auch der Mars in Opposition zur Sonne, d.h. er hat seine maximale Helligkeit und war in der Nähe des Vollmondes!

Üblicherweise macht einem dann ja das Wetter, das Equipment, der Terminkalender oder was auch immer einen Strich durch die Rechnung, aber dieses mal passte einfach alles! Stabiles Hoch, ein Freitagabend, sommerliche Temperaturen und Platz auf einem nahegelegenen Acker...

 

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Milchstraße im Sommerdreieck

Um die Antares-Region zu fotografieren musste ich mir ja schon eine dunklere Location suchen, aber das Bild der Milchstraße ist an einem noch deutlich dunkleren Ort entstanden. Das lange Wochenende um Christi Himmelfahrt habe ich im Havelland, genauer gesagt in Lochow verbracht. Die Wetterprognose war für dieses Wochenende alles andere als gut, daher habe ich auch nur das leichte Fotoequipment ins Auto gepackt. Meine EXOS-2, den Powertank mit Guider usw. habe ich getrost zu Hause gelassen mit der Absicht, falls es dennoch klar werden sollte mal ein Milchstraßenpanorama mit Landschaft im Vordergrund zu probieren. Daher "nur" das 24/1.4 L II von Canon und meine unmodifizierte EOS 5D mark II nebst Stativ eingepackt, nichtmal nen Timerauslöser hatte ich im Gepäck... man könnte meinen ich mache das zum ersten Mal...

Wie´s der Teufel nun mal so wollte, war nur die erste Nacht wolkenverhangen und die restl. Nächte sternenklar, aber sowas von klar! Ich habe bisher selten (außer in den Bergen) einen so klaren und dunklen Himmel gesehen! Und wo der Himmel dunkel ist, sind andere Astronomen nicht weit! Direkt neben der Ferienwohnung befanden sich zwei fest montierte Säulen auf die der geneigte Astronom seine Montierung befestigen kann, oder man leiht sich die AZ-EQ6 des Hausherren Detlef Zemlin (12" Dobson und 10" ACF waren ebenfalls vorhanden). Schon ein putziger Anblick, feste Säule, AZ-EQ6 und oben drauf ne 5DII mit 24er Weitwinkel, und das Resultat seht ihr unten!

Die Aufnahme der Milchstraße ist ein Summenbild aus 60 x 30s bei ISO 3200 und f/4. Das Bild wurde am 12.05.2018 aufgenommen (wie man an der Aufhellung unten links erkennen kann, müsste das Bild eigentlich um ca. 45° gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden). Die Aufhellung müsste im Übrigen die Lichtglocke über Berlin sein.

 

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M64 Black Eye Galaxy

Messier 64, The "Black Eye" oder auch NGC 4826 ist eine Spiralgalaxie im Haar der Berenike (Coma Berenices). Entdeckt wurde die Galaxie am 23. März 1779 von Edward Pigott in Wales. Die große ovale Dunkelwolke nördlich des Kerns wurde hingegen erst von William Herschel entdeckt. Der britische Physiker Charles Blagden – dem Herschel die Galaxie zeigte – verglich sie mit einem schwarzen Auge, was ihr schlußendlich den Namen „Black Eye“ einbrachte.

Mit einer scheinbaren Helligkeit von 8,5 mag und einer Winkelausdehnung von 10´ x 5´,4 ist die Galaxie weder sonderlich hell, noch groß. Der extrem helle Kern mit einem äußerst massereichen Schwarzen Loch weist M64 als Seyfert-Galaxie aus, aufgrund der ungewöhnlichen Strukturen lässt sich M64 nicht den einfachen Hubble-Typen zuordnen. In der Literatur findet man sowohl eine Sa wie auch Sb Klassifizierung.

Neben der, mit 8.000 Lichtjahren Durchmesser, riesigen Dunkelwolke ist vor allem das Rotationsverhalten von M64 besonders interessant. Der extrem helle Kernbereich mit einem Durchmesser von ca. 6.000 Lichtjahren rotiert entgegen! den äußeren Bereichen der Galaxie. Vermutlich entstand diese gegenläufige Rotation bei der Verschmelzung mit einer kleineren, staubreichen Galaxie, deren Eigenbewegung auch für die Entstehung des Staubbandes in M64 verantwortlich war.

Die Verschmelzung fand in einer Entfernung von 20-25 Mio. Lichtjahren statt. Aufgrund der Entfernung ergibt sich eine Größe von rund 60.000 Lichtjahren Durchmesser. M64 gehört daher zu den kleineren Galaxien.

Das Bild ist ein Summenbild aus 66 x 600s bei ISO 400 und wurde in 4 Nächten (trotz Neumond wird es aktuell nicht mehr lange dunkel) zwischen dem 05. und 09.05.2018 aufgenommen.


 

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Hickson 61 - The Box

Hickson 61, die "Box Galaxies" oder auch nur "The Box", ist eine recht kleine Gruppe von Galaxien, die ein nahezu perfektes Rechteck bildet. 

Die Box hat eine Kantenlänge von etwa 5 Bogenminuten und erscheint daher trotz der Brennweite von etwa 1.600mm recht klein im Bild. NGC 4169, mit gerade einmal 12,2 mag die hellste der vier Galaxien, ist eine linsenförmige Galaxie des Typs S0. Die Spiralgalaxie NGC 4173 vom Typ Scd und einer Helligkeit von 12,7 mag ist mit einer Winkelausdehnung von 5,0' x 0,7' die Größte dieser kompakten Gruppe. NGC 4174 ist eine Linsenförmige Galaxie des Hubble-Typs S0-a (13,5 mag) und NGC 4175 eine Spiralgalaxie des Typs Sbc (13,4 mag).

Alle vier Galaxien wurden am 11. April 1785 von William Herschel entdeckt.

Für die visuellen Beobachter, leider gilt auch hier (wie beim Intergalactic Wanderer auch): "Size does matter!" Mit meinem 8" ACF ist visuell unter meinem Himmel nichts zu sehen und bei meinen
Recherchen im Netz bin ich des öfteren über 12"-Öffnung als Minimum gestolpert. Falls ihr dennoch einen Versuch wagen wollt, findet ihr "The Box" im Haar der Berenike etwa 1,5° nördlich von 9 Com.
Die meisten Beobachtungsberichte findet man mit jedoch mit 14" und mehr. Allerdings kann man durch eine Belichuntgszeit von 4 Stunden auch mit kleineren Geräten so einiges zum Vorschein bringen...

Das Bild ist ein Summenbild aus 24 x 600s bei ISO800 und wurde in der Nacht vom 19.03.2018 aufgenommen.


 

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M81, M82 Bode´s Nebulae II

Messier 81 (zentral) und Messier 82 (links von M81) sind zwei recht nah beieinander liegende Galaxien im Großen Bären. Beide Galaxien habe ich zwar schon einzeln aufgenommen, und auch einmal in ordentlicher Größe zusammen auf einem Bild, aber wenn man so durch´s Netz surft, findet man auch immer wieder die beiden Galaxien in einem größeren Feld mit den umliegenden Integrated Flux Nebulae (IFN). Genau diese IFN wollte ich ursprünglich einfangen, musste allerdings ernüchternder Weise feststellen, dass dazu weder die 10h Gesamtbelichtungszeit noch die Güte meines "Gartenhimmels" reichen... Der Mond war zur Aufnahmezeit noch nicht aufgegangen, sodass für meinen Standort maximale Dunkelheit herrschte, aber von IFN keine Spur, die sich lohnen würde weiter zu verfolgen.

Dafür tummeln sich im Hintergrund eine Menge kleinerer Galaxien, wie z.B. direkt unterhalb von Messier 81 die irreguläre Zwerggalaxie UGC 5336 (auch Holmberg IX), die rund 12.000.000 Lichtjahre von uns entfernt ist und eine Helligkeit von lediglich 14,3 mag aufweist. Am Bildrand rechts oben befindet sich NGC 2976, ein weiteres Mitglied des Galaxienhaufens der Messier 81-Gruppe. NGC 2976 ist eine Spiralgalaxie, die 10 Millionen Lichtjahre von uns entfernt ist und mit 10,1 mag ebenfalls nicht gerade hell leuchtet.

Das Bild ist ein Summenbild aus 60 x 600s bei ISO 400 und wurde am 07. und 08.02.2018 aufgenommen.

 

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Intergalactic Wanderer NGC2419

Der Intergalaktische Wanderer (NGC 2419) ist ein Kugelsternhaufen im Sternbild Luchs. Im Vergleich zu Messier 13 ist NGC 2419 mit lediglich 10,3 mag zwar deutlich lichtschwächer, allerdings sollte man sich auch vor Augen führen, dass der Intergalaktische Wanderer mehr als 10 mal so weit von uns entfernt ist. Seine Entfernung zum galaktischen Zentrum der Milchstraße wird mit 300.000 Lichtjahren und mit rund 275.000 Lichtjahren zu unserem Sonnensystem angegeben. In Anbetracht dessen verwundert es auch wenig, dass NGC 2419 trotz seines tatsächlichen Durchmessers von rund 260 Lichtjahren auf Bildern deutlich kleiner erscheint als Messier 13 mit lediglich 145 Lichtjahren Durchmesser.
Bei seiner Entdeckung im Dezember 1788 von William Herschel erkannte dieser ihn nur als runden Fleck, der erst 62 Jahre später (1850) von Lord Rosse mit seinem 72-Zoll "Leviathan" als möglicher Kugelsternhaufen angesehen wurde. Auch diese Einschätzung wurde erst weitere 72 Jahre später von Carl Otto Lampland endgültig bestätigt, mehr als 130 Jahre nach seiner Entdeckung.
Eine erste Entfernungsschätzung im selben Jahr belief sich auf 160.000 Lichtjahre, wurde aber später (1935 von Walter Baade) auf 182.000 Lichtjahre korrigiert. Harlow Shapley gab NGC 2419, wegen der damals noch nicht bekannten Größe unserer Milchstraße und der ebenfalls unterschätzten Entfernung zu unseren Nachbargalaxien, den Spitznamen Intergalactic Tramp (Streuner) woraus dann schlußendlich der Wanderer gemacht wurde. Ein recht passender Name, wenn man bedenkt, dass es zum einen die Vermutung gab, dass der Wanderer seinen Ursprung außerhalb unserer Milchstraße hat, also wie Omega Centauri aus einer von der Milchstraße eingefangenen Zwerggalaxie entstammt und zum anderen unsere nächsten Nachbargalaxien nur 170.000 (LMC) bzw. 200.000 (SMC) Lichtjahre entfernt sind.
Trotz seiner großen Entfernung zum Zentrum der Milchstraße ist NGC 2419 gravitativ an die Milchstraße gebunden, wie auch die noch weiter entfernten Kugelsternhaufen Palomar 3, 4 und 14.
Für einen Umlauf um die Milchstraße benötigt der Wanderer etwa 3 Milliarden Jahre, daher sollte er auch für spätere Generationen von Astronomen immer noch ca. 7° Nord Nord Ost von Castor (α Geminorum) zu finden sein.
Bei der Suche nach Informationen über den Intergalaktischen Wanderer stößt man auch immer wieder auf Beobachtungsberichte, dass es selbst mit 16"-Teleskopen unter wirklich guten Bedingungen kaum möglich ist den Kugelsternhaufen in Einzelsterne aufzulösen, um so faszinierender finde ich pers. dann immer die Ergebnisse, die fotografisch mit deutlich kleinerem Equipment machbar sind (Alle Details zum Equipment unten auf dieser Seite).

Der Vollständigkeit halber: Der helle Stern direkt neben NGC 2419 ist HD 60771 (7,2 mag hell, 95,9 pc entfernt) und etwas weiter rechts dann der Doppelstern HD 60694 (8 mag hell, 202,4 pc entfernt) und HIP 37103 (10,7 mag).

Das Bild ist ein Summenbild aus 18 x 600s Einzelbildern bei ISO 800 und wurde am 14.01.2018 aufgenommen.

 

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Elefantenrüsselnebel IC1396A

Nach über 3 Monaten endlich mal wieder eine klare Nacht! Wenn auch vom fast vollen Mond deutlich aufgehellt musste ich einfach mal wieder ran...

Den Elefenantenrüsselnebel (the elephant´s trunk nebula) findet man im Sternbild Kepheus. Dieser kleine Teil (IC1396A) und auch der Reflexionsnebel vdB142 liegen in einem deutlich größeren H-II-Gebiet (IC1396), das rund 2.400 Lj von der Erde entfernt in unserer Milchstraße liegt. Die hell umrandete Globule besteht aus Gas und Staub und ist mit einer scheinbaren Helligeit von ca. 9,7mag alles andere als eine "Kerze" am Himmel. Zum Vergleich, der Orionnebel hat eine scheinbare Helligkeit von etwa 3,7mag, ist also um ein vielfaches heller!

Die deutlich zu kurze Belichtungszeit von 4 Stunden hatte sich vor allem bei der EBV bemerkbar gemacht, denn das SNR war alles andere als gut (siehe Bild weiter unten), so dass ich noch einmal ein paar Stunden Signal gesammelt habe. Die Rohdaten wurden in 3 Nächten im September und Oktober 2017 aufgenommen und zu einem Summenbild mit 60 x 600s Belichtungszeit bei ISO 800 zusammengefügt. Die daraus resultierende Gesamtbelichtungszeit von 10h macht sich vor allem beim SNR und in den feineren Details bemerkbar.

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